16. Februar 2026

VNSB - Landesvorstand

Tanjas Kampf um Stabilität, Kraft und Selbstbestimmung.

 

Der Weg zurück ins Leben.

Im Oktober 2024 erlitt unsere Kollegin Tanja E. aus dem Ortsverband Bremervörde einen anerkannten Dienstunfall.

Zum Dienstende hin wollte sie ihren Diensthund in den Kofferraum laden, als die Heckklappe plötzlich auf ihren Kopf drückte. Instinktiv versuchte sie, die Klappe mit dem Kopf offen zu halten – um ihren Hund zu schützen. Was in Sekunden geschah, veränderte ihr Leben dauerhaft. Eine seltene und schwerwiegende Diagnose. 

Nach zahlreichen Untersuchungen und einem langen Ärztemarathon wurde die Ursache festgestellt:

Unter anderem eine durch den Unfall ausgelöste Instabilität der oberen Halswirbelsäule und Kopfgelenke (Craniocervicale Instabilität – CCI). Dabei sind tragende Bandstrukturen zwischen Schädel und Wirbelsäule geschädigt – in dem sensibelsten Bereich des Körpers, wo Rückenmark und Gehirn aufeinandertreffen.

Die Folgen sind gravierend:

Schwindel, Sehstörungen, Nackenschmerzen, Nervenschmerzen, Übelkeit, Brain Fog, Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, neurologische Beeinträchtigungen, Kribbeln in Armen und Beinen,, Konzentrationsstörungen, massive Erschöpfung und weitere Symptome, bis hin zu vegetativen Zusammenbrüchen.

Ein normales Familienleben ist kaum noch möglich.

Selbst einfache Alltagsaktivitäten führen zu tagelanger Erschöpfung und Rückschlägen.

Die notwendige Therapie – und das Problem

Die bisherigen Behandlungen in Deutschland bringen lediglich kurzfristige Linderung. Die eigentliche Ursache – die Instabilität – bleibt bestehen. Eine spezialisierte regenerative Behandlungsmethode im Ausland könnte helfen, die geschädigten Bänder gezielt zu stabilisieren und schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 85.000 Euro oder mehr. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages wurden 11.829 Euro gesammelt.

Warum wir diesen Aufruf teilen?

Tanja war stets engagiert, hilfsbereit und voller Energie – beruflich wie privat. Sie möchte zurück in ihr Leben. Zurück in ihre Familie. Zurück in ihren Beruf. Doch neben den Symptomen ist ihr größter Gegner die Zeit. Je länger gewartet wird, desto größer ist das Risiko dauerhafter Schäden.

Wer helfen möchte – durch eine Spende oder durch das Teilen dieses Aufrufs – kann dies hier tun:

https://gofund.me/554eb3733

Solidarität ist mehr als ein Wort – sie zeigt sich im Handeln.

Wir bitten alle Leser dieses Beitrages:

Unterstützt Tanja, indem ihr diesen Aufruf weiterverbreitet. Teilt ihn in euren Netzwerken, Gruppen, Statusmeldungen und sozialen Medien. Jede Reichweite zählt. Jedes Teilen kann genau die Person erreichen, die helfen möchte. Und manchmal ist es genau dieser eine Klick, der den entscheidenden Unterschied macht. Nicht jedem ist eine Spende möglich – aber Sichtbarkeit können wir gemeinsam schaffen.

Lasst uns zusammenstehen und zeigen, was Menschlichkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt wirklich bedeuten.