„Glockenklang und Elchgesang …“
Pensionäre des Ortsverbandes Emsland fahren zum Weihnachtsmarkt nach Leer
Weihnachten in Leer
Die Weihnachtsmarkttouristen vom OV EmslandZum zweiten Mal lud der Beauf- tragte für Ruhestandbedienstete des VNSB Ortsverbandes Emsland, Ewald Junge, zu einer Weihnachts- marktfahrt ein. Das Ziel war nach Oldenburg im Jahr 2006 nun die ostfriesische Stadt Leer. Auch wurde 2007 das Transportmittel gewechselt. War es im Vorjahr noch die Bahn, so charterten wir dieses Mal einen Bus.
Selbst die Teilnehmerzahl änderte sich, und zwar nach oben. Waren es in Oldenburg noch 16 Teilnehmer, so nahmen bei dieser Fahrt 36 Gäste teil.
Um ca. 13:00 Uhr stiegen die ersten Teilnehmer in Lingen ein. Nach zwei weiteren Halten in Meppen und Haren waren alle Angemeldeten an Bord und es ging gut gelaunt bei nach Leer, wo wir gegen 15:00 Uhr am historischen Weihnachtmarkt ankamen. Hier hatte jeder die Möglichkeit, entweder in der Gruppe oder auf eigene Faust die weihnachtlich geschmückte Stadt zu erkunden. Um 18:30 stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zurück ins Emsland.
Für die Hin- und Rückfahrt hatte Ewald für genügend Getränke gesorgt, so dass niemand Durst leiden musste.

Nun noch einige Anmerkung von mir:
Entweder lag es am Glühwein, oder meine Phantasie ging mit mir durch: Auf dem Weihnachtsmarkt in Leer sprach mich von schräg oben ein Elchkopf an und erzählte dies und das über das Weihnachtsfest. Was sich in mein Gedächtnis einbrannte war, dass zum Fest unbedingt „Glockenklang und Elchgesang“ dazu gehöre.
Eine weitere Attraktion war ein Konvoi aus vielen ferngesteuerten LKW, die auf den Ladeflächen mit Weihnachtsszenarien (Weihnachtsmänner, Engel, Tannenbäume …) geschmückt waren. Dieser „Loveparade für Nikoläuse“ kämpfte sich tapfer durch die Menschenmengen, die bereitwillig Platz machten und mit Beifall ihr Entzücken zum Ausdruck brachten.

Nicht vergessen möchte ich, unserem Beauftragten für Ruhestandsbedientete für die hervorragende Organisation und reibungslose Durchführung zu danken.
“Ewald, mach weiter so!“
Heinz Albers