Der Ehrenvorsitzende Rolf Laarmann wurde 75

Der Ehrenvorsitzende des VNSB wurde 75


Am 8. Dezember vollendete der langjährige Vorsitzende und jetzige Ehrenvorsitzende des Verbandes niedersächsischer Strafvollzugsbediensteter (VNSB), Rolf Laarmann,  sein 75. Lebensjahr. Der jetzige Vorsitzende, Willi-Bernhard Albers nebst Ehefrau Margret und sein Stellvertreter, Gerhard Solinski, überbrachten die Glückwünsche des Verbandes und dankten für die geleistete hervorragende Arbeit.
                  Rolf Laarmann mit Ehefrau Margret, W.-B. Albers und G. Solinski
Rolf Laarmann erfreut sich noch guter Gesundheit und beschäftigt sich noch gern mit seiner Hobbymalerei. Neben dem Austausch von Erinnerungen wurde auch über aktuelle Tagesthemen wie

• Ausschöpfung der Stellenobergrenzen im gehobenen Dienst – es fehlen insgesamt 107 Beförderungsmöglichkeiten
• Verhindern von Einsparmaßnahmen im Titel 1105
• Geplanten Gesprächen mit den CDU-Politikern - David McAllister und Bernd Althusmann – am 12.12.2003 (unmittelbar vor den abschließenden Beratungen des Ausschusses für Haushalt und Finanzen im niedersächsischen Landtag)
• Geplanten Gesprächen mit den Politikern von der SPD - Siegmar Gabriel und Elke Müller – am 10.12.2003 (vor den letzten Plenarsitzungen zu den Haushaltsberatungen für 2004)
besprochen.

Rolf Laarmann nahm wohlwollend zur Kenntnis, dass die Verbandsführung nach wie vor in guten Händen ist und das durch die jetzigen intensiven Gespräche mit den Politikern die Verbandsarbeit mehr und mehr auf die politische Ebene verlagert wurde. Durch diese direkten Gespräche der Verbandsführung mit den Politikern wurden in der Vergangenheit die Zusagen von verantwortlichen Politikern der früheren und jetzigen Landesregierung für die Beförderungsmöglichkeiten im gehobenen Dienst erkämpft. An diesen Zusagen müssen die Politiker jetzt ihre Glaubwürdigkeit messen lassen. Daran werden sie durch den Landesverbandsvorstand immer wieder erinnert. Wegen der momentanen desolaten Haushaltslage kann eine aktuell geäußerte Absicht von Herrn Ministerpräsident Wulff und Frau Heister-Neumann, insgesamt 56 Beförderungsmöglichkeiten für den gehobenen Dienst in den Haushalt 2005 einzubringen, als persönlicher Erfolg des VNSB gewertet werden. Dieser neuerdings eingeschlagene Weg gewinnt zukünftig wegen der noch bevorstehenden Reformen und Einsparungen an Bedeutung. Weil der VNSB nicht aufgibt, soll trotzdem versucht werden schon für das Jahr 2004 Einsparungen zu verhindern und wenigstens einen Einstieg in die geforderten Beförderungs-möglichkeiten zu erwirken. 

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